Strategische Standortanalyse für Kliniken


Die wirtschaftliche Entwicklung einer Klinik hängt neben ihrer internen Struktur auch entscheidend von ihrem regionalen Umfeld, der Einweiserstruktur der Ärzte, den versorgungsepidemiologischen Auswirkungen des demographischen Wandels und dem Wettbewerb innerhalb der Gesundheitswirtschaft ab. Die zuverlässige Identifikation und Vorausberechnung wesentlicher Kennzahlen des Gesundheitssystems ermöglicht es die Risiken von Investitions- und Standortentscheidungen zu reduzieren und bislang ungenützte Potenziale zu identifizieren.

In der Zuweiseranalyse werden die Patientenströme und der Casemix nach räumlicher Herkunft und in Bezug auf die Ärzte im Einzugsgebiet untersucht. Ebenso erfolgt eine Analyse und Prognose der regionalen demographischen Entwicklung - etwa des Einwohnerpotenzial nach Altersklassen - sowie der Beschäftigungs- und Einkommensstruktur kartographisch aufbereitet, wie auch kumuliert in Abhängigkeit von der Erreichbarkeit der Klinik.

Überlappen sich die Versorgungsgebiete von Kliniken werden in einer Überschneidungsanalyse das Patientenpotenzial im Überschneidungsgebiet und die Patentenströme quantifiziert, so dass damit auch ein Netzwerk von Kliniken und Medizinischen Versorgungszentren strategisch optimiert werden kann.

Die Standortanalyse wird in Kooperation der Steinbeis-Unternehmen STASA und Steinbeis-Beratungszentrum HCI Healthcare Consulting Institute sowie dem Sachverständigenbüro Pfeffer & Boos durchgeführt und direkt wie auch in Kooperation mit der KMS Vertriebs und Services AG vertrieben.